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Psychische Gefährdungsbeurteilung

Der Mensch steht im Mittelpunkt – seine Arbeitsbedingungen aber auch!

Jeder Arbeitgeber ist nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung in seinem Betrieb vorzunehmen. Das Arbeitsschutzgesetz zählt hierzu auch alle psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Der Gesetzgeber hat 2013 beschlossen, diese konkret im Arbeitsschutzgesetz zu benennen. Deren Relevanz ist schließlich hoch: Die Ausfalltage aufgrund psychischer Belastungen waren 2015 auf einem Rekordhoch.

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Wir führen die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen in Ihrem Unternehmen mit Ihnen gemeinsam durch. Dabei steht eine bedingungsbezogene und keine individualbezogene Beurteilung im Vordergrund. Das bedeutet: Entsprechend der GDA (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie) arbeiten wir mit Werkzeugen, die auch die Wissenschaft akzeptiert. Diese umfassen Merkmale wie Arbeitsinhalte, Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung, soziale Beziehungen am Arbeitsplatz und neue Arbeitsformen. Mit unseren Methoden können wir selbstverständlich auch eine Benchmark ausweisen.

Psychische Gefährdungsbeurteilung für Ihr Unternehmen

Bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gibt es nicht die EINE Vorgehensweise. Sie können sich jedoch auf unsere Expertise und Erfahrung verlassen. Wir ermitteln für Sie, welches Vorgehen Sinn ergibt, zur Größe Ihrer Organisation und zu Ihrer Branche passt. Das gibt Ihnen auch die Sicherheit, nicht von Prüfern der Gewerbeaufsichtsämter oder der Berufsgenossenschaften abgestraft zu werden. Das Strafmaß reicht von empfindlichen Geldstrafen von mehreren tausend Euro bis hin zur persönlichen Haftung der Geschäftsführung.

„Meine Kunden bestätigen, dass die psychische Gefährdungsbeurteilung keine lästige Rechtsvorschrift ist, sondern sie nehmen sie wahr als Chance, ein regelrechtes Frühwarnsystem einzusetzen. Sie schätzen es, weil sich so Unfälle vermeiden und langdauernde Ausfälle von Mitarbeitern aufgrund psychischer Probleme umgehen lassen. Fazit: Ein hervorragendes Instrument, um ein Unternehmen auf Zukunftskurs zu bringen. Und dies bei Investitionskosten, die im Vergleich zu eventuellen Ausfallkosten verschwindend gering sind.“ Petra Zieboll