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Über BGM

BGM – mehr als Wohlfühlmaßnahmen aus der Gießkanne

Angesichts der Tatsache, dass durch die Fehlzeiten von Mitarbeitern jährlich Kosten in Höhe von 60 Milliarden Euro entstehen, wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berechnet hat, wird BGM zu einem bedeutenden Teil der Wertschöpfung, weil mit Hilfe des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Fehlzeiten deutlich reduziert werden.

Beispielrechnung:
Legt man Kosten von 400 € pro Ausfalltag und Mitarbeiter zugrunde und multipliziert dies mit 15 Ausfalltagen je Mitarbeiter und Jahr, ergibt dies bei einem Betrieb mit 300 Beschäftigten einen Kostenfaktor von 1,8 Millionen €. Dies ist ein Vielfaches der Summe, die ein vernünftiges BGM erfordert. Konservativ gerechnet: Ist jeder Mitarbeiter nur einen einzigen Tag weniger krank, spart dies einem Unternehmen 120.000 € pro Jahr!

Über BGM

Die erfolgreiche Implementierung des BGM in einem Unternehmen gehört zu den wichtigen strategischen Bausteinen und erfordert die Beteiligung der Unternehmensführung.

Wem bei BGM nur Rückenschule, Gesundheitstage oder Führungskräfteseminare einfallen, der denkt damit nicht an die wirklich wertschöpfenden Maßnahmen. Jedenfalls dann nicht, solange diese Einzelmaßnahmen bleiben. Sie sind Bausteine des BGM – wenn auch sehr wichtige. Und sie verlangen die Einbindung in ein Gesamtkonzept, das ich mit meinen Auftraggeber erarbeite. So wird aus dem Gießkannenprinzip ein strukturierter und vor allen Dingen nachhaltiger Prozess, der wirklich zur Wertschöpfung beiträgt. Entsprechend der zeitlichen und finanziellen Ressourcen entsteht ein praxistaugliches Konzept, das stets darauf ausgerichtet ist, Bewährtes und vor allem bereits engagierte Mitarbeiter einzubinden.

Wir unterstützen Unternehmen, BGM erfolgreich als Organisationsentwicklungsprozess im Unternehmen zu implementieren. Das erfordert, dass BGM in seiner Komplexität erkannt und auch gelebt wird. Maßnahmen alleine in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) oder im Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS) reichen nicht aus, wie die Erfahrung gelehrt hat.

„Immer mehr Arbeitgeber verstehen, dass ein Alibi-BGM lediglich ein Goodie ist. Wirkungsvoll ist es erst, wenn es systematisch aufgebaut ist, Verhältnisse im Unternehmen geschaffen werden, die auch eine Verhaltensänderung erlauben. So spielt die Unternehmens- und Führungskultur eine sehr zentrale Rolle.“ Petra Zieboll